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FischerHaus hat die Jurystufe zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ erreicht

FischerHaus hat die Jurystufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ mit Erfolg erreicht.

Der resonanzstärkste, deutsche Wirtschaftspreis


Seit 1994 wurden mehr als 10 000 Unternehmen für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert. Sie beschäftigen gemeinsam mehr als 1,5 Mio. Mitarbeiter, mehr als 100.000 Auszubildende und führen jährlich mehr als 30 Mrd. Euro verschiedenster Steuern und Abgaben an den Staat ab.

Die Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ repräsentieren die wachstums- und beschäftigungsstarke, flexible und innovative Elite der deutschen Wirtschaft, die zugleich fest in der Region verwurzelt ist.

Zu dieser Elite gehört die Firma FischerHaus GmbH & Co. KG aus Bodenwöhr, welche die Jurystufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ mit Erfolg erreicht hat und somit die 2. Stufe von insgesamt 3 Stufen des Wettbewerbs erreicht hat.

Infos zum Mittelstandspreis:

Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, hat der unternehmerische Mittelstand seit 1990 im Saldo mehr als drei Millionen Arbeitsplätze zusätzlich aufgebaut – nicht der Staat, nicht die Großunternehmen und nicht diejenigen, die im Fernsehen am meisten darüber reden.

Mittelstand – das sind hundertausende von Existenzgründern und Unternehmern, die mit unerschütterlichem Elan wie zu Ludwig Erhards Zeiten die Ärmel hochkrempeln und sich den globalen Strukturumbrüchen innovativ und flexibel anpassen. Mittelstand – dazu gehören Familienunternehmen, unbeeindruckt von Kriegen, Krisen und Regierungswechseln stabile Inseln der Beschäftigung bilden. Der Mittelstand erwirtschaftet zwar „nur“ 45 Prozent aller Umsätze, doch er sichert 70 Prozent aller Arbeitsplätze, 80 Prozent aller Ausbildungsplätze und trägt 60 Prozent aller Steuern und Abgabenlasten.

Der unternehmerische Mittelstand sichert sich und anderen auf eigenes Risiko die Existenz. Das verdient Respekt und Achtung. Dem dient der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“. Träger des Wettbewerbs ist die Oskar-Patzelt-Stiftung, welche ausschließlich privat finanziert wird und ehrenamtlich organisiert ist.

 

 

Robert Knitt und Barbara Fuchs